Die elektronische Schriftenreihe Observatorium bietet knappe Analysen, Positionen und Diskurse zu Zivilgesellschaft, Engagement und Philanthropie und wird in den Rubriken Policy und Research mit fortlaufender Nummerierung publiziert.
Die Reihe besteht seit dem Jahr 2015 und ist durch die ISSN-Nummer 2365-6980 bei der Deutschen Nationalbibliothek registriert. Für die in den einzelnen Ausgaben vertretenen Positionen sind die jeweiligen Autoren verantwortlich. Neue Ausgaben erscheinen in unregelmäßigen Abständen mehrmals im Jahr. Die Veröffentlichung von thematisch passenden, externen Beiträgen ist möglich. Die Veröffentlichung ist kostenlos. Wenden Sie sich dazu an den Herausgeber. Manuskripte sollen von den Autoren vorformatiert werden (>> Autor*innenhinweise).
Alle Ausgaben stehen kostenlos als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung und sind durch die Creative Commons (CC BY-NC-ND 3.0 DE) Lizenz urheberrechtlich geschützt. Die Weiterverbreitung und nicht-kommerzielle Nutzung ist bei Angabe der Quelle gestattet.
Observatorium 30 | 01.05.2019 | Partout dans le monde, dès le début des années 2000, le phénomène de « rétrécissement » ou de « fermeture » de l’espace de la société civile est identifié et fait l’objet de nombreuses analyses. En Europe, les études se concentrent sur les pays d’Europe Centrale et Orientale ou sur les Balkans occidentaux. Peu d’attention est portée aux évolutions des pratiques dans les démocraties bien établies du continent européen.
Observatorium 29 | 15.04.2019 | The global phenomenon of “closing” or “shrinking” space for civil society has been identified and increasingly analyzed since at least the beginning of the 2000s. In Europe, the focus has been on what has been happening in countries of Central and Eastern Europe or of the Balkans; by contrast, relatively little attention has been paid to developments in the continent’s older, established democracies.
Observatorium 28 | 12.02.2019 | Am 18. Januar 1919 begann die Pariser Friedenskonferenz, aus der unter anderen der Friedensvertrag von Versailles mit dem Deutschen Reich hervorging. An der Konferenz war Deutschland nicht beteiligt. Seitdem hat sich in Europa vieles verändert, nicht zuletzt Grenzen und Struktur vieler europäischer Nationen.
Observatorium 27 | 01.10.2018 | Despite the use of the whole ‘’artillery’’ of repression by authorities against the hundreds of thousands of protesters in the streets, the armenian activists resisted and achieved their goals. This served as proof that an intelligent mix of civil society resistance, dialogue, institutional development, capacity building, and proper use of media resources can lead to reclaiming of the shrunk political space.
Observatorium 25 | 15.08.2018 | Im dreijährigen Vorbereitungsprozess haben die Gründungsorganisationen des CHA Anliegen von Hilfsorganisationen in Deutschland gesammelt, zuletzt in der AG Humanitäre Hilfe von VENRO im Juli 2018. Die Themen und Fragen erwachsen vor allem aus der eigenen Praxis der Hilfsorganisationen. Die Bedarfsanalyse zeigt eine große Bandbreite.
Observatorium 24 | 01.06.2018 | Die Implikationen der neuen Berichtspflichten zur „nichtfinanziellen Berichterstattung“ reichen weit über die Anforderung hinaus, ein neues Berichtsformat zur Verfügung zu stellen. Bezweckt wird vielmehr ein – passender Weise – „nachhaltiger“ Gesinnungswandel. Dies setzt gewinnorientierte Unternehmen unter Druck.
Observatorium 23 | 31.03.2018 | Die Antwort auf die im Titel gestellte Frage ist eindeutig: Zivilgesellschaft ist nicht immer gut. Ähnlich wie in den Arenen des Staates und des Marktes tummeln sich in der Zivilgesellschaft höchst unterschiedliche Akteure. Insofern würde mit zweierlei Maß gemessen, wenn von den Akteuren der Zivilgesellschaft eine höhere moralische Qualität verlangt werden würde.
Observatorium 22 | 15.03.2018 | Am 22. und 23. Februar 2018 kamen in Mannheim 50 interessierte Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um die Frage nach den Lerneffekten und Auswirkungen der sog. Flüchtlingskrise für die Zivilgesellschaft zu thematisieren.
Observatorium 21 | 01.03.2018 | Die Rolle der Zivilgesellschaft muss gestärkt werden. Der vom EUV geforderte Dialog zwischen den Organen der EU und der Zivilgesellschaft ist defizitär. Ungeachtet einer eher diffusen Diskussion über die „Sozialwirtschaft“ und das „Sozialunternehmen“ sollte Deutschland das Proprium der Gemeinnützigkeit als einen zu seiner nationalen Identität (Art. 4 Abs. 2 Satz 1 AEUV) gehörenden Schatz der Rechts- und Sozialkultur bewahren und alle Anstrengungen unternehmen, um diesen nach Europa zu exportieren.
Die Maecenata Stiftung ist ein unabhängiger Think-Tank zum Themenfeld Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen. Sie hat die Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts und ihren Sitz in München. Sie wurde 2010 errichtet und vereint seit 2011 alle Maecenata-Aktivitäten unter ihrem Dach.
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