Europa Bottom-up

Das Programm Europa Bottom-Up wurde im Dezember 2011 durch Beschluss des Stiftungsrates als neues Programm der Maecenata Stiftung gegründet. Es hat sich seitdem zu einem wichtigen Arbeitsbereich der Stiftung entwickelt. Ausgangspunkt war die Analyse, dass Regierungen, Parlamente und supranationale Einrichtungen allein keinesfalls in der Lage sind, die dringend gebotene und wünschenswerte europäische Einigung voranzubringen und dass die Verwirklichung des europäischen Einigungsprojekts ohne die Entwicklung einer europäischen Zivilgesellschaft aussichtslos erscheint.

Handlungsleitend ist auch die Erkenntnis, dass aus den anderen Programmen sowie der Arbeitsweise und den Netzwerken der Stiftung Synergien für die Ziele dieses Programms nutzbar gemacht werden können.

Im Rahmen der Satzungsziele Völkerverständigung und Bildung zielt es darauf ab, den europäischen Gedanken durch die Stärkung einer europäischen Bürgergesellschaft zu fördern. Dies geschieht durch eine Reihe von Einzelprojekten, deren größtes das Projekt ‚Europa und das Mittelmeer‘ darstellt. Unter dem Namen Europa Bottom-Up wird im Rahmen des Programms darüber hinaus eine elektronische Schriftenreihe herausgegeben. Im Mittelpunkt steht auch hier das Plädoyer für ein Europa der Bürgerinnen und Bürger.

Abgeschlossene Projekte

Das Programm legt Wert auf internationale Zusammenarbeit und Vernetzung. Einzelprojekte werden wo immer möglich in Kooperation mit anderen Einrichtungen durchgeführt. Die Stiftung beteiligt sich an Gemeinschaftsvorhaben und internationalen Kooperationen.

Die Stiftung finanziert dieses Programm aus Eigenmitteln, ist aber zur Durchführung von Projekten dringend auf projektgebundene Zuwendungen von Stiftungen sowie privaten und öffentlichen Zuwendungsgebern angewiesen.

Aktuelle Meldungen aus dem Programm EUROPA BOTTOM-UP

Publikationen

Zum Programm gehört die voll zitierfähige elektronische Schriftenreihe Europa Bottom-Up
>>zur Schriftenreihe EBU

Veranstaltungen

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