Rupert Graf Strachwitz

Rupert Graf Strachwitz, geb. 1947, ist Mitglied des Vorstandes der Maecenata Stiftung, wiss. Mitarbeiter am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft und Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen. Nach Abitur und Wehrdienst mit Offzierausbildung studierte er Politische Wissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte an der Colgate Uni-versity (USA) und der Universität München und wurde (später) an der Universität Münster zum Dr. phil. promoviert. Er gründete nach mehreren Berufsstationen im In- und Ausland 1989 in München die Maecenata Management GmbH als spezialisiertes Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für den gemeinnützigen Bereich und war bis 2011 deren geschäftsführender Gesellschafter. Von 1997 bis 2023 leitete er das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Berlin. 2011 gründete er die Maecenata Stiftung, München und war bis 2024 deren geschäftsführendes Vorstandsmitglied. 2023/2024 war er Leiter des Tocqueville Forums der Stiftung. Seit 6. Mai 2024 ist Strachwitz nicht geschäftsführendes Vorstandsmitglied und senior strategic advisor der Maecenata Stiftung. Nebenbei ist er als freiberuflicher wissenschaftlicher Publizist und als Berater im Stiftungswesen tätig.

Info: www.strachwitz.info/de

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Dr. Rupert Graf Strachwitz Schwerpunkte:

  • Zivilgesellschaft
  • Stiftungswesen
  • Philanthropie
  • Bürgerengagement
  • Politik und Zivilgesellschaft

Beiträge

  • Europa-Universität Flensburg und Maecenata Stiftung kooperieren

    Europa-Universität Flensburg und Maecenata Stiftung kooperieren

    Berlin | 11.01.2021 | Die Abteilung Dialog der Religionen der Europa-Universität Flensburg (EUF) und das MENA Study Centre der Maecenata Stiftung in Berlin haben eine Kooperation bei der Entwicklung der Wasatia Graduate School for Peace and Conflict Resolution vereinbart. Dass mit der Graduiertenschule und der beabsichtigten Ausbildung dialogfähiger Multiplikatoren ein nachhaltiger zivilgesellschaftlicher Beitrag geleistet wird, hat offenbar auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung erkannt. Es fördert das Projekt in einer Pilotphase mit einem namhaften Betrag.
  • Editorial des Maecenata Info Newsletters Dezember 2020

    Die Politik hat zugeschlagen. Mitten in der Corona-Krise hat die Bundesregierung festgestellt, daß zwei Vorhaben, die – nicht zum ersten Mal – in der Koalitionsvereinbarung […]
  • Warum braucht die Zivilgesellschaft neue Rahmenbedingungen? Antworten auf aktuelle Fragen

    Warum braucht die Zivilgesellschaft neue Rahmenbedingungen? Antworten auf aktuelle Fragen

    Observatorium 47 | 07.12.2020 | In der Zivilgesellschaft wird zur Zeit viel über das Jahressteuergesetz 2020 diskutiert, weil anstatt einer eigenen und grundlegen­den Reform des Gemeinnützigkeitsrechts einige für die Vereine und Stiftungen wich­tige Neuerungen dort zu finden sind. Zwar inte­ressieren sich Politik und Medien nach wie vor wenig für diese Themen; doch werden immerhin zunehmend Fragen gestellt. Nachfolgend wird versucht, einige häufiger gestellte Fragen zu beantworten. 
  • Stellungnahme – Parteien gegen Zivilgesellschaft

    Stellungnahme – Parteien gegen Zivilgesellschaft

    Berlin | 04.12.2020 | Parteien gegen Zivilgesellschaft Keine Klarstellung zur politischen Betätigung von gemeinnützigen Organisationen im Jahressteuergesetz Eigentlich bräuchten wir doch in der Krise, die uns nicht nur, aber auch Corona beschert hat, jede gute Idee, jeden Anstoß, jede helfende Hand. Aber unsere Parteien sehen das anders. Sie wollen weiter so tun, als ob sie allein wüßten, was gut für die Bürgerinnen und Bürger ist – oder, wie sie es gern ausdrücken, für die Bevölkerung, die breite Masse, draußen.
  • PRESSEINFO: Jahressteuergesetz 2020: Zivilgesellschaft fordert Rechtssicherheit

    PRESSEINFO: Jahressteuergesetz 2020: Zivilgesellschaft fordert Rechtssicherheit

    Berlin | 25.11.2020 | Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland, der Deutsche Fundraising Verband, der Deutsche Naturschutzring, der Deutsche Spendenrat, die Maecenata Stiftung, PHINEO und VENRO fordern mehr Rechtssicherheit im Gemeinnützigkeitsrecht für eine selbstlose Beteiligung der Zivilgesellschaft an der politischen Willensbildung.