Im Zuge des Forschungsprojekts „Ein Rettungsschirm für die Zivilgesellschaft? Eine Studie zu Potenzialen, Bedarfen und Angeboten in und nach der Krise“ hat das Maecenata Institut im April 2020 angefangen den Corona-bedingten Notstand vieler zivilgesellschaftlicher Organisationen und Bewegungen zu erfassen und die vorhanden staatlichen Hilfsmaßnahmen auf die Nutzbarkeit zivilgesellschaftlicher Akteure zu untersuchen. Es galt herauszufinden, vor welchen Herausforderungen und Problemen die Zivilgesellschaft während der Corona-Pandemie steht und was der daraus resultierende tatsächliche Bedarf an Unterstützung ist, der oftmals in den gegenwärtigen staatlichen Hilfen nicht berücksichtigt wird. Es galt aber auch ihre Potenziale in und nach der Pandemie zu erfassen, um die Krise als Gesamtgesellschaft zu überwinden. Anfang August konnten erste Zwischenergebnisse veröffentlicht werden. Der Abschlussbericht der Studie wurde Anfang September veröffentlicht.
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