Zivilgesellschaft – Stiftungswesen – Kultur

Opusculum 4 | 01.12.2000 | Vier Beiträge von Rupert Graf Strafwitz

  1. Nächstenhilfe als sozialwissenschaftlichen Fragestellung
    Referat anläßlich der Verleihung des Toleranzpreises der Europäischen Akademie der Wissenschaften an die Föderation der Gesellschaften vom Roten Kreuz und Roten Halbmond; Salzburg, 15. August 2000
  2. Die zivile Bürgergesellschaft: Was haben Stiftungen damit zu tun?
    Vortrag anläßlich der Verabschiedung des Geschäftsführers der Niedersächsischen Sparkassenstiftung. Dr. Heinz Schirnig; Hannover, 30. Juni 2000
  3. Stiftungen als Modelle für die Entstaatlichung des öffentlichen Lebens
    Vortrag im Rahmen des Kongresses ‚Vom Betreuungsstaat zur Bürgergesellschaft – Kann die Gesellschaft sich selbst regeln und erneuern?‘, veranstaltet von der Hanns-Martin-Schleyer-Stiftung; Köln, 14. Juni 2000
  4. Was heißt Kultur in der Zivilgesellschaft?
    Beitrag für ‚Kulturpolitische Mitteilungen‘, herausgegeben von der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Nr. 3/2000
Rupert Strachwitz

Dr. phil. Rupert Graf Strachwitz

Vorsitzender des Vorstandes der Maecenata Stiftung
Direktor des Maecenata Instituts
rs@maecenata.eu

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