Ein neuer Beitrag von Rupert Graf Strachwitz in der Ausgabe 04/25 des Magazins Stiftung & Sponsoring beleuchtet die weltweite Krise von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten, die in aktuellen internationalen Berichten deutlich wird. Er beschreibt, wie Vertrauen in staatliche Institutionen schwindet, Populismus an Attraktivität gewinnt und Bürgerrechte zunehmend eingeschränkt werden – auch in Europa und Deutschland. Angesichts dieser Entwicklungen betont Strachwitz, dass offene Gesellschaften nur bestehen können, wenn zivilgesellschaftliche Akteure wie Vereine und Stiftungen neue Verantwortung übernehmen. Stiftungen und Philanthropen seien gefordert, nicht nur kleinteiliges Engagement zu fördern, sondern langfristige Ideen und Alternativen zu entwickeln, die Demokratie stärken und den Gefahren von Autokratien entgegentreten.
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