Reform des Gemeinnützigkeitsrechts

Die Bundesregierung hat das Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht in Teilen reformiert. Aber im Bundesfinanzministerium wurde die gesellschaftspolitische Dimension dieses Vorhabens fast vollständig ignoriert. Es geht um angemessene Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliche Organisationen in einer modernen Bürgergesellschaft, um die bewußte Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, um die Beseitigung von obrigkeitsstaatlicher Gängelung. Das Maecenata Institut bietet Analysen, Stellungnahmen und Argumente für eine wirkliche Reform.

Wenn Sie ein Argument beisteuern oder die Veröffentlichungen des Instituts kommentieren wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an Dr. Rupert Graf Strachwitz: rs (at) maecenata.eu

Bisherige Publikationen

  • Ein Rettungsschirm für die Zivilgesellschaft?

    Ein Rettungsschirm für die Zivilgesellschaft?

    Opusculum 144 | 12.10.2020 | Eine explorative Studie zu Potenzialen, Bedarfen und Angeboten in und nach der COVID-19 Krise.
  • Gemeinnützigkeit in Europa – eine Gedankenskizze

    Gemeinnützigkeit in Europa – eine Gedankenskizze

    Observatorium 21 | 01.03.2018 | Die Rolle der Zivilgesellschaft muss gestärkt werden. Der vom EUV geforderte Dialog zwischen den Organen der EU und der Zivilgesellschaft ist defizitär. Ungeachtet einer eher diffusen Diskussion über die „Sozialwirtschaft“ und das „Sozialunternehmen“ sollte Deutschland das Proprium der Gemeinnützigkeit als einen zu seiner nationalen Identität (Art. 4 Abs. 2 Satz 1 AEUV) gehörenden Schatz der Rechts- und Sozialkultur bewahren und alle Anstrengungen unternehmen, um diesen nach Europa zu exportieren.
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Kontakt:

Rupert Strachwitz

Dr. Rupert Graf Strachwitz
Direktor des Maecenata Instituts
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Siri Hummel

Dr. Siri Hummel
Stv. Direktorin des Maecenata Instituts
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