8. Dezember 2015> 8. Dezember 2015>

Stiftungsverbundene Unternehmen in Deutschland

Marc Eulerich
Stiftungsverbundene Unternehmen in Deutschland
8. Dezember 2015> 8. Dezember 2015>

Wissenschaft aus erster Hand – 65 Jahre Lindauer Nobelpreisträgertagungen

Ralph Burmester
Wissenschaft aus erster Hand 65 Jahre Lindauer Nobelpreisträgertagungen

8. Dezember 2015> 8. Dezember 2015>

Can Hospitals Heal America's Communities?

The Democracy Collaborative (Ed.)
Can Hospitals Heal America's Communities?

7. Dezember 2015> 7. Dezember 2015>

Geld für Flüchtlingsprojekte an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern

Die Ehrenamtsstiftung MV will zivilgesellschaftliche Initiativen unterstützen. Für die Gestaltung von Willkommensprojekten stehen 100.000 € zur Verfügung. Beantragt werden können diese Mittel insbesondere von Schulfördervereinen sowie im Einzelfall deren Kooperationspartnern im Bereich des informellen Lernens.
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3. Dezember 2015> 3. Dezember 2015>

Amadeu Antonio Stiftung richtet Willkommensfonds ein

Viele Menschen krempeln aktuell die Ärmel hoch und heißen spontan vor Ort Flüchtlinge Willkommen. Die Amadeu Antonio Stiftung möchte aus den spontanen Aktionen eine langfristige Bewegung in Gang setzen. Denn die ehrenamtliche Hilfe wird noch lange gebraucht. Aber es gibt auch noch Leerstellen in Deutschland, wo die Flüchtlinge auf sich allein gestellt sind, weil es bisher keine Willkommensinitiativen gibt. Damit aus Willkommen ein Ankommen wird, will die Stiftung einen Fonds einrichten, der die Engagierten langfristig unterstützt und ihnen bei den ersten Schritten hilft. Dafür werden schnell und unbürokratisch Gelder zur Verfügung gestellt.
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3. Dezember 2015> 3. Dezember 2015>

Kurzprotokoll der 18. Sitzung des Unterausschusses 'Bürgerschaftliches Engagement'

Ab sofort ist das Kurzprotokoll der 18. Sitzung des Unterausschusses 'Bürgerschaftliches Engagement' des Deutschen Bundestages vom 11. November 2015 samt Anlagen im Internet abrufbar.
>> zum Kurzprotokoll (PDF)

2. Dezember 2015> 2. Dezember 2015>

Presseinformation: Mark Zuckerberg spendet 45 Milliarden Dollar – Ein Kommentar

Mark Zuckerberg, Chef von Facebook, kündigte an, gemeinsam mit seiner Frau Priscilla Chan 99% seiner Facebook-Aktien im Wert von rund 45 Milliarden Dollar zu spenden. Verteilt über mehrere Jahre fließen sie in die neu gegründete Stiftung 'Chan Zuckerberg Initiative' ein. Bildung, der Kampf gegen Krankheiten und „Menschen zu verbinden“ sind die Ziele. Warum ist das für uns interessant?
>> zur Presseinformation (PDF)    
>> zum Interview mit Rupert Graf Strachwitz zum Thema (RBB Kulturradio)

2. Dezember 2015> 2. Dezember 2015>

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will fast komplettes Vermögen spenden

(Quelle: ZEIT Online) Anlässlich der Geburt seines ersten Kindes hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg angekündigt, dass er und seine Frau Chan 99 Prozent ihrer Anteile an dem Internetkonzern auf lange Sicht spenden wollen. Aktuell haben die Aktien im Besitz des Ehepaars einen Wert von rund 45 Milliarden Dollar. Wie der 31-Jährige auf seiner Facebookseite mitteilte, wollen die beiden im Laufe ihres Lebens die Facebook-Papiere sukzessive einer nach Chan benannten Initiative zuführen, die sich unter anderem der Förderung von Gesundheit, Bildung und Internetzugang verschreiben soll. Das Stiftungskonzept ist überschrieben mit "Ein Brief an unsere Tochter". Darin schreiben Zuckerberg und Chan, der Schwerpunkt ihrer Stiftung werde zunächst auf den Bereichen Bildung, Bekämpfung von Krankheiten sowie dem "Zusammenbringen von Menschen" und dem "Aufbau starker Gemeinschaften" liegen.
>> zum Artikel (ZEIT Online)

1. Dezember 2015> 1. Dezember 2015>

VENRO fordert ambitionierte und verbindliche Klimaziele

VENRO fordert die Bundesregierung auf, sich auf der UN-Klimakonferenz in Paris für ambitionierte und verbindliche Klimaziele einzusetzen und damit den Weg in eine klimagerechte Zukunft zu ebnen. „Unser Handeln in den nächsten Jahren wird das Klima der kommenden 100 Jahre prägen. Die Bundesregierung muss sich jetzt für ein globales und rechtlich verbindliches Klimaabkommen stark machen", sagt Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO. „Paris muss den Weg in eine klimagerechte Zukunft ebnen. Es geht um die Zukunft des Globus."
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1. Dezember 2015> 1. Dezember 2015>

Deutschland – Erste Informationen für Flüchtlinge

Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat gemeinsam mit dem Herder-Verlag einen Wegbegleiter für arabischsprachige Flüchtlinge herausgegeben. Dieser „Leitfaden für Deutschland“ erscheint jetzt in deutscher und arabischer Sprache. „Dieser Leitfaden soll den Neuankömmlingen helfen, sich zu orientieren. Er soll aber auch eine Hilfe für die Menschen sein, die die Flüchtlinge in den kommenden Monaten begleiten“, so der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Dr. Hans-Gert Pöttering.
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1. Dezember 2015> 1. Dezember 2015>

Johannes Kahrs (SPD): Ehrenamtliche Helfer konkret stärken / Interview mit der Zeitung „Das Parlament“

„Mir ist es wichtig, die freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer ganz konkret zu stärken“. Dies betonte der haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Kahrs, in einem Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag: 30. November). Ohne diese Helfer und ihre Organisationen würde vielerorts nämlich „gar nichts laufen“. Deshalb habe der Bundestag bei den Haushaltsberatungen für 2016 beim Technischen Hilfswerk (THW) auch 208 neue Stellen bewilligt und bis 2018 jedes Jahr acht Millionen Euro Selbstbewirtschaftungsmittel für die Ortsverbände bewilligt. Außerdem werde auch noch der Verdienstausfall der ehrenamtlichen Helfer mitvergütet.
>> zur Zeitung

1. Dezember 2015> 1. Dezember 2015>

Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Bundesländern und Kommunen – Behördliche Praxis und zivilgesellschaftliches Engagement

Jutta Aumüller, Priska Daphi, Celine Biesenkamp
Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Bundesländern und Kommunen – Behördliche Praxis und zivilgesellschaftliches Engagement

1. Dezember 2015> 1. Dezember 2015>

Berliner Stadtplan von Geflüchteten für Geflüchtete

Geflüchtete kartieren Berlin mit Blick auf ihre Erfahrungen: der afghanische Stadtplaner Hamidullah Ehrari, der syrische Kaufmann Alhadi Aldebs, der afghanische Übersetzer Mohammad Yari und der iranische Biotechnologe Farhad Ramazanali. Diese Bewohner des Hauses Leo bilden die Kerngruppe, die mit den Methoden kritischer Geografie die Informationen sammelt, die für Zufluchtsuchende relevant sind. Das Ergebnis lässt sich auf Smartphones aufrufen und gibt Einblick in die Erfahrung, die neu in die Stadt Kommende machen. Das Haus Leo ist ein Wohnheim für Geflüchtete in Berlin-Moabit.  Berlin Mondiale ist ein Projekt des Rates für die Künste Berlin in Kooperation mit dem Kulturnetzwerk Neukölln e. V. mit beratender Unterstützung des Flüchtlingsrats Berlin e.V., gefördert vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung.
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17. September 2015> 17. September 2015>

Positionspapier Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Anlässlich der Aktionswoche »Engagement macht stark!« hat die Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen ihr Positionspapier »Damit bürgerschaftliches Engagement grünt und sprießt!« publiziert, das die Fraktion am 9. Juni 2015 beschlossen hat. Der Entstehung waren Fachgespräche, eine erste Fassung und eine umfängliche Diskussion und Kommentierung über das Internet vorausgegangen. Thematisiert werden Themen wie Freiwilligkeit und Selbstbestimmung im Engagement, Monetarisierung und Anerkennung, Bürokratieabbau und Bürgerbeteiligung. Neben den Funktionen und der Bedeutung von Engagement sind auch die Engagierten selbst Thema im Positionspapier: »Engagement stärkt, bildet und qualifiziert – das gilt für alle Menschen, die sich engagieren. Wahrscheinlich macht es auch glücklicher (...).«
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1. Dezember 2015> 1. Dezember 2015>

Black Friday? Cyber Monday? #GivingTuesday!

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) unterstützt den #GivingTuesday am Dienstag, dem 1.12.2015, und hat dazu jetzt das „Spendenmagazin 2015“ veröffentlicht. Es informiert auf 32 Seiten mit spannenden Reportagen, Hintergrundberichten, Interviews, Nachrichten und vielen Tipps darüber, wo und wie Spenden wirksam werden. Das Spendenmagazin enthält auch die aktuelle Liste mit Namen und Internetadressen aller 232 Organisationen, die als Zeichen besonderer Förderungswürdigkeit das DZI Spenden-Siegel tragen. Die E-Paper-Version des Spendenmagazins kann unter www.dzi.de abgerufen werden. Gedruckt liegt das Magazin am 1. Dezember der Süddeutschen Zeitung (Raum München), der Tageszeitung Die Welt (Raum Hamburg) und dem Tagesspiegel aus Berlin bei. Das Heft kann auch kostenfrei beim DZI bestellt werden.
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30. November 2015> 30. November 2015>

Preisträger des Deutschen Alterspreises 2015 stehen fest

Den mit 60.000 Euro dotierten Hauptpreis gewann das Projekt "Mobia - Mobil bis ins Alter" der Saarbahn GmbH aus Saarbrücken. Die Auszeichnung überreichte die Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner am 24. November 2015 in der Berliner Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung. Der zweite Preis in Höhe von 40.000 Euro ging an das "Jugendzentrum für Senioren" des Vereins Kinder von gestern aus München. Den dritten Preis in Höhe von 20.000 Euro erhielt der "Ich-Verein für soziales Engagement" von Thomas Henrich aus Nürnberg/Fürth. Der undotierte Otto Mühlschlegel Preis für besondere Verdienste um das Alter wurde an Dr. Marianne Koch verliehen.
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30. November 2015> 30. November 2015>

Parlament beschließt Stärkung der EBI

Das Europäische Parlament hat am 28. Oktober 2015 einen Bericht mit Vorschlägen zur Stärkung der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) beschlossen. Anlass ist die Tatsache, dass das Instrument der EBI fast vollkommen zum Erliegen gekommen ist, da die Hürden für die BürgerInnen bisher hoch und die Berücksichtigung in Entscheidungsprozessen gering ist. Es ist nun an der Europäischen Kommission, diesen Reformimpetus aufzugreifen. Kurz vor der Abstimmung haben Democracy International, Mehr Demokratie und »WeMove.EU« knapp 77.000 Unterschriften von UnterstützerInnen für ihre Forderungen zur Stärkung der EBI überreicht. Sie sehen viele ihrer Forderungen im Beschluss aufgenommen, zeigen sich aber mit Blick auf die Kommission skeptisch.
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30. November 2015> 30. November 2015>

Fairer Transport in Europa: EBI 2015/000002

Mit der EBI-Nummer 000002 für das Jahr 2015 wurde am 14. September 2015 die Europäische Bürgerinitiative »Fairer Transport in Europa« registriert. Das Ziel der EBI ist es, untragbaren, zu Sozial- und Lohndumping führenden Geschäftspraktiken in diesem Sektor ein Ende zu bereiten. Die Europäische Kommission soll aufgefordert werden, den fairen Wettbewerb der unterschiedlichen Verkehrsträger sicherzustellen und die Gleichbehandlung der Beschäftigten in Hinblick auf den Grundsatz der gleichen Bezahlung und gleicher Beschäftigungsbedingungen, ungeachtet ihres Herkunftslandes, zu gewährleisten. Registriert in englischer Sprache, liegt die EBI mittlerweile in 23 weiteren europäischen Sprachen vor. Die Webseite der EBI ist in englischer Sprache. Die European Transport Workers' Federation hat der EBI 322.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Unterschriftensammlung läuft bis zum 14. September 2016.
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30. November 2015> 30. November 2015>

Stop dem Plastik im Meer: EBI 2015/000003

Mit der EBI-Nummer 000003 für das Jahr 2015 wurde am 19. Oktober 2015 die Europäische Bürgerinitiative »Stop Plastic in the Sea« registriert. Das Ziel der EBI ist es, Plastikmüll durch eine ambitioniertere europäische Gesetzgebung zu bekämpfen. Die Europäische Kommission soll aufgefordert werden, Maßnahmen zugunsten einer Kreislaufwirtschaft zu ergreifen, die das Entstehen von Plastikmüll möglichst verhindert, abbaubaren Kunststoffen den Vorzug gibt und die Wiederverwertung vorantreibt. Die EBI wurde in französischer Sprache registriert, weitere Sprachen liegen bisher nicht vor. Die Unterschriftensammlung läuft bis zum 19. Oktober 2016.
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13. Dezember 2015> 13. Dezember 2015>

Wem gebe ich meine Spende? Überlegungen zu einer Vertrauenskultur

In seinem Beitrag für das Spendenmagazin 2015, herausgegeben anlässlich des #GivingTuesday vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen, beschäftigt sich Dr. Rupert Graf Strachwitz mit zivilgesellschaftlicher Transparenz.
>> zum Beitrag auf S. 22ff.

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