14. Januar 2016> 14. Januar 2016>

„Lust aufs Land“ – BBE mit PartnerInnen auf der Grünen Woche 2016

Auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) vom 15. bis 24. Januar 2016 in Berlin präsentiert das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) gemeinsam mit PartnerInnen bürgerschaftliches Engagement. In der Gemeinschaftsschau „Lust aufs Land – gemeinsam für die ländlichen Räume“ können sich interessierte BesucherInnen am Stand des BBE informieren und inspirieren lassen. Vielfältige AkteurInnen zeigen am Netzwerkstand, wie sie mit ihrem Engagement den ländlichen Raum aktiv gestalten. Von der Arbeit mit Geflüchteten über kulturelle und kulinarische Projekte bis hin zum Engagement von Jugendlichen gibt es am Stand viele Projektbeispiele und -expertInnen für eine blühende Zivilgesellschaft im ländlichen Raum.
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14. Januar 2016> 14. Januar 2016>

Politik im streitbaren Dialog – Plädoyer für eine kommunale Gesprächskultur

Harald Bolle-Behler / Stiftung Mitarbeiter (Hrsg.)
Politik im streitbaren Dialog – Plädoyer für eine kommunale Gesprächskultur

11. Januar 2016> 11. Januar 2016>

Rupert Graf Strachwitz on Civil Society and Convivialism

The guest blog by Rupert Graf Strachwitz on Civil Society and Convivialism (Convivialism.org, 14 January 2016) is now available >> here.

14. Januar 2016> 14. Januar 2016>

Nonprofit-Organisationen vor neuen Herausforderungen

Annette Zimmer, Thorsten Hallmann (Hrsg.)

Nonprofit-Organisationen vor neuen Herausforderungen

14. Januar 2016> 14. Januar 2016>

„Der ADAC hat sich verändert“: Unabhängiger Beirat sieht ADAC bei Neuausrichtung auf gutem Weg

Der unabhängige Beirat, der dem ADAC seit Anfang 2014 im Rahmen seiner „Reform für Vertrauen“ zur Neuausrichtung des Clubs mit Rat, Kritik und Expertise zur Seite steht, ist heute in München zu einer abschließenden Sitzung zusammengekommen. Die vier Beiratsmitglieder Prof. Dr. Edda Müller, Dr. Jürgen Heraeus, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier und Dr. Rupert Graf Strachwitz ließen sich von ADAC-Präsident Dr. August Markl und den Mitgliedern der ADAC-Geschäftsführung intensiv über die Ende 2015 von den Clubgremien getroffenen Richtungsentscheidungen informieren (vgl. Pressemeldung vom 4.12.2015). Mit einer modernen, transparenten Organisationsstruktur, einem einheitlichen Regelwerk, einer offenen, konstruktiven Unternehmenskultur sowie einer konsequent am Mitglied orientierten strategischen Ausrichtung will sich der ADAC zukunftsfähig aufstellen; wichtigstes Ziel ist es, verloren gegangenes Vertrauen wiederherstellen.
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13. Januar 2016> 13. Januar 2016>

Neue App, die das „Ankommen“ für Geflüchtete erleichtert

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das Goethe-Institut, die Bundesagentur für Arbeit und der Bayerische Rundfunk stellen eine themenübergreifende App für Flüchtlinge vor: Welche Schritte durch das Asylverfahren muss ich beachten? Wann muss mein Kind in die Schule? Wie erhalte ich eine Arbeitserlaubnis? Was tun, wenn ich krank werde? Die Antworten auf diese und weitere, übergeordnete Fragen erhalten Flüchtlinge jetzt in der kostenlosen App „Ankommen“. „Ankommen“ ist ein Wegbegleiter zur schnellen und umfassenden Orientierung während der ersten Wochen und auf die unmittelbaren Lebensbedürfnisse neu in Deutschland ankommender Menschen zugeschnitten. Ziel ist es, die wichtigsten Informationen zur raschen Integration der Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen: Hinweise zu Werten und Leben in Deutschland finden sich dort ebenso wie Informationen zum Asylverfahren sowie zum Weg in Ausbildung und Arbeit. In die App ist zudem ein kostenloser, multimedialer Sprachkurs integriert, der eine alltagsnahe Unterstützung für die ersten Schritte auf Deutsch bietet.
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13. Januar 2016> 13. Januar 2016>

Transnational Giving Europe: neue Website & neuer Netzwerkpartner

Zum Jahresbeginn präsentiert das europäische Stiftungsnetzwerk Transnational Giving Europe (TGE) seine neue Website. In übersichtlicher Darstellung sind hier sämtliche Länderprofile, Netzwerkpartner und geförderte Organisationen zu finden. Die Erweiterung des Netzwerks schreitet voran: Neben 17 weiteren Ländern ist nun auch Kroatien vertreten. Für das Jahr 2015 ist im Rückblick bereits jetzt eine positive Spendenentwicklung abzusehen. 
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12. Januar 2016> 12. Januar 2016>

Stadt Land Raum – Öffentliche Orte jenseits der Metropolen

Ulrich Berding / Herbert Quandt-Stiftung (Hrsg.)
Stadt Land Raum Öffentliche Orte jenseits der Metropolen

12. Januar 2016> 12. Januar 2016>

A Hornet’s Nest – A Review of Charitable Spending by UK Charities

True and Fair Foundation (Ed.)
A Hornet’s Nest – A Review of Charitable Spending by UK Charities

12. Januar 2016> 12. Januar 2016>

Begleitforschung: Zivilgesellschaft und Geflüchtete in deutschen Kommunen (2016 abgeschlossen)

Unter dem Titel "Zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen" führte das Maecenata Institut in enger Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU) im 1. Quartal 2016 ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend maßgeblich gefördertes Begleitforschungsprojekt durch.

12. Januar 2016> 12. Januar 2016>

Forschungsprojekt: Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft in Europa

Das Projekt (Start: Ende 2015) soll in den kommenden drei Jahren aus sozialwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, wie sich Religionsgemeinschaften in das noch relativ junge Konzept einer Zivilgesellschaft als Teil einer modernen offenen Gesellschaft einfügen oder einfügen können. 

12. Januar 2016> 12. Januar 2016>

Presseinformation: Zivilgesellschaft und Geflüchtete in deutschen Kommunen

In enger Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU) führt das Maecenata Institut im 1. Quartal 2016 ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend maßgeblich gefördertes Begleitforschungsprojekt durch. Das Projekt beschäftigt sich mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und der Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen. 
>> zur Presseinformation (PDF)  
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11. Januar 2016> 11. Januar 2016>

Mut zur Transparenz – Korruptionsbekämpfung in der Entwicklungszusammenarbeit der Kirchen und Nichtregierungsorganisationen

Sonja Grolig, Dieter Heidtmann (Hrsg.)
Mut zur Transparenz – Korruptionsbekämpfung in der Entwicklungszusammenarbeit der Kirchen und Nichtregierungsorganisationen

11. Januar 2016> 11. Januar 2016>

Faktenblatt sorgt für Klarheit bezüglich des Engagements für Flüchtlinge

Im Internet aufbereitet hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen eine Übersicht des Engagements von Stiftungen in der Flüchtlingshilfe. Darunter sind auch zahlreiche Beispiele von Bürgerstiftungen. Auch Sie können hier zeigen, wie Ihre Bürgerstiftung sich engagiert. In der Rubrik "Infos" findet sich zudem ein Faktenblatt, das Möglichkeiten und rechtliche Grenzen des Engagements für Flüchtlinge thematisiert. Ab 2016 soll zudem ein Förderprogramm helfen, bildungsrelevante Angebote, Maßnahmen und Vorhaben zur Flüchtlingsintegration in der Kommune besser zu koordinieren. Machen Sie doch Ihre kommunalen Vertreter darauf aufmerksam.
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11. Januar 2016> 11. Januar 2016>

Stifterinnen und Stifter in Deutschland

Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.)

Stifterinnen und Stifter in Deutschland
Engagement – Motive – Ansichten

11. Januar 2016> 11. Januar 2016>

Weltweite Lesung als Unterstützung für Ashraf Fayadh, 14. Januar 2016

Das internationale literaturfestival berlin rief Ende November 2015 zu einer weltweiten Lesung am 14. Januar 2016 für den vom saudi-arabischen Regime zum Tode verurteilten 35-jährigen palästinensischen Dichter und Kurator Ashraf Fayadh auf. Über 300 AutorInnen, unter ihnen die LiteraturnobelpreisträgerInnen Herta Müller, Elfriede Jelinek, Orhan Pamuk, Wole Soyinka und Mario Vargas Llosa sowie die Präsidentin des PEN International, Jennifer Clement, unterzeichneten den Appell. Am 14. Januar finden an ca. 90 Orten in über 30 Ländern Veranstaltungen für Ashraf Fayadh statt. Unter anderem in Auckland, New York, Los Angeles, New Orleans, Philadelphia, Santa Fe, St. Louis, Montreal, Santa Cruz/ Bolivien, Managua, Mexiko-City, Wien, Sofia, Athen, Bologna, La Spezia, Rom, Mailand, Turin, Basel, Biel/ Schweiz, Den Haag, Oslo, Kopenhagen, Göteborg, Stockholm, Lissabon, Edinburgh, Glasgow, Lancaster, Herefordshire, London, Norwich, Cardiff/ Wales, Zagreb, Belgrad, Kiew, Zaporizhzhya/ Ukraine, Moskau, Riga, Beirut, Port Louis/ Mauritius, Lagos, Ife/ Nigeria, Ibadan/ Nigeria, Ramallah, Singapur, Yangon und in vielen deutschen Städten.
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11. Januar 2016> 11. Januar 2016>

Social Impact Investment in Deutschland 2016

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)
Social Impact Investment in Deutschland 2016

11. Januar 2016> 11. Januar 2016>

Guest blog on 'International Giving' by Rupert Graf Strachwitz

The guest blog "International Giving" (Global Philanthropic, 7 January 2016) by Rupert Graf Strachwitz, Director of the Maecenata Foundation, is now available >> here

5. Januar 2016> 5. Januar 2016>

Vorwürfe gegen Transparency International

Offene Fragen zur Abrechnung der Antikorruptionskonferenz, die die Nichtregierungsorganisation Transparency International vor drei Jahren in Brasilien veranstaltete, haben Martin Murphy, David Schraven und Federik Richter gestellt. Es handelt sich um eine gemeinsame Recherche des gemeinnützigen Recherchezentrums Correctiv gGmbH und des Handelsblatts. Die Autoren berichten über Unklarheiten bei den öffentlichen Zuschüssen aus Brasilien und Deutschland für die Konferenz: "Wie das Geld verwendet wurde, darüber gibt es keine nachvollziehbare Aufschlüsselung", schreiben sie. Ihr Text ist unter dem Titel "Intransparency International" am 29. Oktober 2015 im Handelsblatt erschienen.
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5. Januar 2016> 5. Januar 2016>

Europäische Initiative für Bürgerstiftungen startet im Januar

Mit der Europäischen Bürgerstiftungs-Initiative (European Community Foundation Initiative: kurz: ECFI) erhält die bislang eher sporadische Vernetzung europäischer Bürgerstiftungen ab Januar 2016 eine neue Form. Unter dem Dach des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen wird mit der ECFI neben der IBS eine international ausgerichtete Infrastruktur verankert. Finanziert wird ECFI bislang von der Charles Stewart Mott Foundation, der Robert Bosch Stiftung und der Körber-Stiftung. Die Leitung des Projekts übernimmt Anja Böllhoff, erfahrene Stiftungsmanagerin und Regionalkuratorin der IBS.
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