EUROPA BOTTOM-UP

Das Programm Europa Bottom-Up wurde im Dezember 2011 durch Beschluss des Stiftungsrates als neues Programm der Maecenata Stiftung gegründet. Es hat sich seitdem zu einem wichtigen Arbeitsbereich der Stiftung entwickelt. Ausgangspunkt war die Analyse, dass Regierungen, Parlamente und supranationale Einrichtungen allein keinesfalls in der Lage sind, die dringend gebotene und wünschenswerte europäische Einigung voranzubringen und dass die Verwirklichung des europäischen Einigungsprojekts ohne die Entwicklung einer europäischen Zivilgesellschaft aussichtslos erscheint.

ACTUELL

20. – 21. Oktober 2016: "Europe Bottom-Up: Civil Society as Political Culture?" – Tagung in Breslau

Logo Wroclaw2016 english-02Welchen Beitrag kann Zivilgesellschaft zur Lösung der großen Heraus-forderungen in Europa und zur Zukunft der europäischen Idee leisten? Dies war die Leitfrage der Tagung "Europe Bottom-Up: Civil Society as Political Culture?", die die Maecenata Stiftung gemeinsam mit u.a. dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und Das Progressive Zentrum (DPZ) am 20. und 21. Oktober 2016 im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt in Breslau ausrichtete. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit zum Austausch mit Akteuren sowie Expertinnen und Experten der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik aus Polen, Deutschland und weiteren Ländern. Der Konferenzbericht und weitere Beiträge sind Ende November als Europa Bottom-Up 15 erschienen. Auch die BBE Europa-Nachrichten (Nr. 10/2016) thematisieren die Tagung schwerpunktmäßig. Der Tagungsbeitrag von Prof. Adam Chmielewski liegt als Maecenata Observatorium 12 vor. 
>> zum Programm (PDF)
>> zu den BBE Europa-Nachrichten

>> zum Observatorium 12 (PDF) 

>> zum Europa Bottom-Up 15 (PDF)

Bücher zur Zukunft Europas – Sammelrezension von Rupert Graf Strachwitz

Rupert Graf Strachwitz hat für den TAGESSPIEGEL (1. September 2016) eine Sammelrezension zu fünf Büchern verfasst, die sich mit der Zukunft Europas beschäftigen.
>> zum Artikel

Stellungnahme: Das BREXIT-Desaster

Wir sind schockiert! Über 48 % der Britinnen und Briten, die an dem Referendum teilgenommen haben, sind für den Verbleib ihres Landes in der EU. Genützt hat das nichts, auch nicht, dass es in Schottland 65 % waren. Im Vereinigten Königreich hat die Mehrheit für BREXIT votiert.
>> zur Stellungnahme (PDF)

Europa Bottom-Up Nr. 14

Von Wolfgang Thierse
"Mehr kulturelles Selbstbewusstsein wagen!"

>> Download (PDF)

mehr

A European Union without the United Kingdom? Possible consequences of “Brexit“

logo der europawoche 2016In June citizens of the United Kingdom will decide whether to remain in the European Union or leave. If the result of the referendum were to leave (“Brexit”), this would be an unprecedented event of European dis-integration. We discussed possible economic, political and geostrategic consequences at an exciting event within the framework of Berliner Europawoche 2016.
>> Report (in German)
>> Invitation (PDF)
>> Berliner Europawoche 
>> Publication "No Brexit" (PDF)  

Europa Bottom-Up Nr. 13

By Rupert Graf Strachwitz

No Brexit. Why Britain Belongs in the European Union 

>> Download (PDF)

mehr

Seite 3 von 7