MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Opusculum 97

Neues Opusculum (Nr. 97) von Phillip Kratschmer zum Mission Investing als neuer Entwicklung im Stiftungssektor.

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Opusculum 96

Neues Opusculum (Nr. 96) von Linda Hagemann zur (Un-)Abhängigkeit operativer Stiftungen.

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Presseinformation: Transparenz durch die Hintertür? Vereine und Stiftungen in der neuen EU-Geldwäsche-Richtlinie

Die 4. Geldwäsche-Richtlinie der EU-Kommission, die noch vor der parlamentarischen Sommerpause in deutsches Recht umgesetzt werden muss, bringt wahrscheinlich auch für die Vereine und Stiftungen einschneidende Änderungen zur Transparenz.
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Welchen Rechtsrahmen braucht die Zivilgesellschaft?

In seinem Beitrag für den eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 01/2017 (18. Januar 2017), der sich schwerpunktmäßig mit der Reform des Gemeinnützigkeitsrechts auseinandersetzt., plädiert Dr. Rupert Graf Strachwitz, Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft, für ein einheitliches Zivilgesellschaftsrechtsbuch.
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Eckhard Priller im Beirat des 'Forum Zivilgesellschaftsdaten' (FZD)

Dr. sc. Eckhard Priller, wissenschaftlicher Co-Direktor des Maecenata Instituts, ist zum Beiratsmitglied des 'Forum Zivilgesellschaftsdaten' berufen worden. Mit dem Forum haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft eine Initiative zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Datenlage zur Zivilgesellschaft aufgelegt. Das Forum soll Dialog, Vernetzung und gemeinschaftliche Weiterentwicklung der Sozialberichterstattung zur Zivilgesellschaft anstoßen. Der Beirat soll die fachliche Begleitung der Einrichtung sichern und als Ort der Reflexion dienen, von dem gleichermaßen praktische wie fachlich-intellektuelle Anstöße ausgehen.
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Zivilgesellschaft und Geflüchtete in deutschen Kommunen

Unsere Studie "Zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen", die das Maecenata Institut in enger Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU) durchgeführt hat, ist online verfügbar.
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