MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Opusculum 85

New Opusculum (Nr. 85) by Julia Reis about the role of foundations in German higher education.

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Beitrag über das Maecenata Forschungscollegium in Voluntaris

In ihrem Beitrag in Voluntaris Zeitschrift für Freiwilligendienste (Ausgabe 1/2015) berichten die Autoren Dr. Anaël Labigne, Benjamin Haas und Dr. Jörn Fischer über die Podiumsdiskussion, die im Herbst 2014 anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Maecenata Forschungscollegiums stattfand, und skizzieren Impulse zivilgesellschaftlicher Forschung für die Freiwilligendienste.
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Im Interview: Dr. Rupert Graf Strachwitz über Transparenz in der Zivilgesellschaft

Nicht nur wenn Wirtschaftsunternehmen in einen Skandal verwickelt sind – auch bei zivigesellschaftlichen Organisationen wird in den Medien und in der Öffentlichkeit mittlerweile immer öfter der Ruf nach mehr Transparenz laut. Aber ist umfassende Transparenz das Allheilmittel?
>> zum Interview mit Dr. Rupert Graf Strachwitz

Beitrag von Dr. Henning von Vieregge im BBE-Newsletter

In seinem Beitrag im BBE-Newsletter 17/2015 (20. August 2015) beschäftigt sich Dr. Henning von Vieregge, Projektmitarbeiter des Maecenata Instituts, mit dem Zusammenhang zwischen Bildung und Engagement.
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Bericht: Colloquium 'Sind politische Kampagnen gemeinnützig?'

Der Bericht über das am 26. Mai 2015 vom Maecenata Institut gemeinsam mit dem Verein für Protest- und Bewegungsforschung veranstaltete Colloquium 'Sind politische Kampagnen gemeinnützig?' ist in der ZStV Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (Heft 5/2015) erschienen.
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Beiträge von Dr. Rupert Graf Strachwitz und Dr. Eckhard Priller in Sozialer Fortschritt

In ihren Beiträgen in Sozialer Forschritt (Ausgabe 6/2015) beschäftigen sich der Direktor und der Co-Direktor des Maecenata Instituts mit 'Von der katholischenn Soziallehre zur umfassenden Subsidiarität. Anmerkungen zu einer demokratietheoretischen Entwicklung' (Strachwitz) und 'Neue Rahmenbedingungen für Subsidiarität und ihre Auswirkungen auf Dritte-Sektor-Organisationen' (Priller, gemeinsam mit Patrick J. Droß). 
>> zur Zusammenfassung Strachwitz (PDF)
>> zur Zusammenfassung Priller/Droß (PDF)
>> zur Zeitschrift Sozialer Fortschritt  

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