MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Presseinformation: Glaubensgemeinschaften und Zivilgesellschaft in Europa

Das Maecenata Institut beginnt in Kürze mit einem neuen Forschungsprojekt. Unter dem Titel 'Glaubensgemeinschaften und Zivilgesellschaft in Europa' soll in den kommenden drei Jahren aus sozialwissenschaftlicher Perspektive untersucht werden, wie sich Glaubensgemeinschaften in das noch relativ junge Konzept einer Zivilgesellschaft als Teil einer modernen offenen Gesellschaft einfügen oder einfügen können.
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Maecenata Schriften Band 11: 25 Years After – Mapping Civil Society in the Visegrád Countries

Band 11

Christian Schreier (Ed.)

25 Years After
Mapping Civil Society in the Visegrád Countries

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MAECENATA NOTIZEN II/2015

Die neuen Notizen (II/2015) sind erschienen!

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Opusculum 85

New Opusculum (Nr. 85) by Julia Reis about the role of foundations in German higher education.

>> available here

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Beitrag über das Maecenata Forschungscollegium in Voluntaris

In ihrem Beitrag in Voluntaris Zeitschrift für Freiwilligendienste (Ausgabe 1/2015) berichten die Autoren Dr. Anaël Labigne, Benjamin Haas und Dr. Jörn Fischer über die Podiumsdiskussion, die im Herbst 2014 anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Maecenata Forschungscollegiums stattfand, und skizzieren Impulse zivilgesellschaftlicher Forschung für die Freiwilligendienste.
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Im Interview: Dr. Rupert Graf Strachwitz über Transparenz in der Zivilgesellschaft

Nicht nur wenn Wirtschaftsunternehmen in einen Skandal verwickelt sind – auch bei zivigesellschaftlichen Organisationen wird in den Medien und in der Öffentlichkeit mittlerweile immer öfter der Ruf nach mehr Transparenz laut. Aber ist umfassende Transparenz das Allheilmittel?
>> zum Interview mit Dr. Rupert Graf Strachwitz

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