MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Studie: Stiftungen und Immobilien 2016

Für eine Studie zu Anlagestrategien von Stiftungen im Immobilienbereich führte das Maecenata Institut Anfang 2016 eine Befragung deutscher Stiftungen durch. Die Studie ist im Mai 2016 erschienen und online verfügbar.
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Bericht: Colloquium 'Stiftungen in Ostdeutschland'

Der Bericht über das am 9. September 2015 vom Maecenata Institut veranstaltete Colloquium 'Stiftungen in Ostdeutschland' mit Prof. Dr. Thomas Adam ist in der ZStV – Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (Heft 2/2016) erschienen. 
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Podiumsdiskussion zu Zivilgesellschaft und Geflüchteten im Roten Rathaus

Im Rahmen der Veranstaltung am 10. Mai 2016 wurden die wesentlichen Ergebnisse der Studie „Zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen“, die das Maecenata Institut gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU), Berlin, von Januar bis März 2016 durchgeführt hat, vorgestellt und sowohl mit Staatssekretärin Hella Dunger-Löper als auch mit zivilgesellschaftlichen Akteuren diskutiert.
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Presseinformation: Studie zu Zivilgesellschaft und Geflüchteten veröffentlicht

Die Ergebnisse der Studie "Zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen", durchgeführt vom Maecenata Institut in enger Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU), liegen vor. Maßgeblich gefördert wurde die Begleitforschung vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. 
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Opusculum 92

Neues Opusculum (Nr. 92) von Rudolf Speth und Elke Becker über zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen.

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Opusculum 91

Neues Opusculum (Nr. 91) von Franziska Götz über den Einsatz von ehrenamtlichen Mitarbeitern in deutschen Museen.

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