MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

20 Jahre Maecenata Institut

Das Maecenata Institut besteht nun seit 20 Jahren! In einem Kurzbericht haben wir die Gründung und Entwicklung des Instituts nachgezeichnet.
>> zum Kurzbericht (PDF)

15. Dezember 2017: Komplexe Protestereignisse – Ein Werkstattbericht zu heuristischen Herausforderungen am Beispiel der #NoG20-Proteste

Die Forschung zu Protesten und sozialen Bewegungen wird durch die Komplexität ihrer Gegenstände immer wieder aufs Neue herausgefordert. In einem Werkstattbericht fasst Dr. Simon Teune (TU Berlin und Institut für Protest- und Bewegungsforschung) Probleme der Forschung am Beispiel der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg zusammen. Interessierte sind herzlich eingeladen! 
>> zur Einladung (PDF)

Zur Eröffnung eines Zentrums für Zivilgesellschaftsforschung in Berlin

Am 27. November 2017 eröffnete das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) gemeinsam mit der Freien Universität Berlin (FU) ein Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung (weitere Informationen >> hier und >> hier). Gründungsdirektor ist Prof. Dr. Edgar Grande, bisher Ludwig-Maximilians-Universität München. WZB und FU greifen damit eine Idee auf, die am Maecenata Institut schon seit 2012 entwickelt und mit Kollegen vorangetrieben worden war. Siehe hierzu: Kolumne "Wir brauchen ein Zentrum" von Rupert Graf Strachwitz in der Zeitschrift DIE STIFTUNG Nr. V/2012 und: Ansgar Klein/Eckhard Priller/Rupert Graf Strachwitz, Maecenata Berlin 2014, Opusculum Nr. 75. Detaillierter sind diese Überlegungen >> hier zu finden.

Opusculum 106

Neues Opusculum (Nr. 106) von Lea Frank-Gretic zum digitalen Strukturwandel der Öffentlichkeit und der Möglichkeit zivilgesellschaftlicher Akteure, diesen zu nutzen.

>> hier erhältlich

mehr

Opusculum 105

Neues Opusculum (Nr. 105) von Harm Hendrik Esser zur Legitimation von Stiftungen.

>> hier erhältlich

mehr

20. November 2017: Bürgerschaftliches Engagement: Element einer modernen Gesellschaft mit Tradition

Zum 200. Geburtstag des rebellischen Arztes Arnold Mendelssohn d.Ä. (1817-1854) hielt Dr. Rupert Graf Strachwitz, Direktor des Maecenata Instituts, einen Vortrag zum Thema "Bürgerschaftliches Engagement: Element einer modernen Gesellschaft mit Tradition". Im Anschluss spielte Elzbieta Sternlicht Klaviermusik von Arnold Mendelssohn d.J. (1855-1933). Die Kooperationsveranstaltung zwischen der Mendelssohn Gesellschaft e.V. und dem Maecenata Institut fand am 20. November 2017 in der Mendelssohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin, statt. 
>> zur Einladung (PDF)

Seite 1 von 21