Zivilgesellschaftliche Akteure im trilateralen Dialog (2009 abgeschlossen)

Das Maecenata Institut führte eine Studie zum abrahamischen Dialog zwischen Juden, Christen und Muslimen durch. Das Projekt mit dem (Arbeits-)Titel Trialog und Zivilgesellschaft. Zivilgesellschaftliche Akteure im trilateralen Dialog zwischen Judentum, Christentum und Islam wurde von der Herbert-Quandt-Stiftung und der Karl-Konrad-und-Ria-Groeben-Stiftung unterstützt und 2009 abgeschlossen.

Die auf ein Jahr angelegte Studie verfolgte ein doppeltes Ziel: Zum einen sollte das Projekt die existierenden Formen des Trialogs recherchieren und mit ihren Programmen, Profilen und Kontaktdaten vorstellen. Die Studie konzentrierte sich dabei auf Deutschland und bezog darüber hinaus einzelne Beispiele aus dem europäischen und außereuropäischen Raum mit ein.

Zum anderen sollte untersucht werden, wie zivilgesellschaftliche abrahamische Initiativen zu gesellschaftlicher Integration beitragen. Hierfür wurden auf der Basis einer schriftlichen Umfrage sowie einer Dokumentenanalyse Themenfelder wie die Ziele der Initiativen, ihre Aktionsformen oder das Tätigkeitsspektrum analysiert.

Die Fragebögen wurden am 01.10.07 an die u.a. auf Basis einer systematischen Internetrecherche ermittelten, in Deutschland aktiven abrahamischen Initiativen verschickt.

Erste Zwischenergebnisse wurden im Rahmen eines Colloquiums Anfang Dezember 2007 vorgestellt.
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Die Ergebnisse der Studie wurden als Band 4 (Abrahamischer Trialog und Zivilgesellschaft) der Reihe Maecenata Schriften veröffentlicht.
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Downloads

Opusculum 28: Zivilgesellschaft, Trialog, Integration von Eva Maria Hinterhuber
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Vortrag von Eva Maria Hinterhuber am 11. Dezember 2007 (Folien)
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Projektleitung

Eva Maria Hinterhuber